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Sie wirken nicht hoffnungslos, diese Christen aus den Müllstädten Kairo's. Ihr Glaube trägt sie durch ein Leben, das uns völlig unvorstellbar ist.
Sie leben mitten im Müll, der von ihnen aus der 20-Millionenmetropole Kairo abgeholt wird, oft nur mit einem Sack auf dem Rücken.
Umgeben von Ratten, Schmutz und Gestank, sortiert die ganze Familie die Abfälle und verkauft die noch brauchbaren Wertstoffe.
Das Geld reicht oft nicht einmal für eine ordentliche Blechhütte oder ein Bett, geschweige denn für eine gute Schulausbildung. Ihren Kindern fehlt damit jede Perspektive auf ein besseres Leben.
„Wir können uns ernähren – aber leben können wir nicht“, so der Ausspruch eines Bewohners.
Fotos © Christoph Jorda, Kaufbeuren - Vielen Dank !!!
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